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Kein Umzug ist wie der andere. Ein bislang selten betrachteter Unterscheidungspunkt ist die Veränderung. Je nachdem, aus welchen Gründen Sie den Wohnort wechseln, ob Sie sich vergrößern, verkleinern oder mit einem Partner zusammenziehen. Wann würden Sie eine Immobilie kaufen? Richtig, wenn Sie sesshaft werden, also wahrscheinlich mit einem Partner zusammen ziehen. Da diese Entscheidung nicht aus dem Bauch getroffen wird, gehen wir davon aus, dass Sie langfristige Maßnahmen bereits getroffen haben. Der Mietvertrag ist gekündigt, die Küche, die Sie nicht mitnehmen, hat einen Abnehmer gefunden und für Schatzis Sofa ist noch Platz im Keller.

Sie sollten mindestens zwei Wochen vor dem Umzugstermin die wichtigste Vorbereitung für Ihren Neubeginn treffen: Bei der Post einen Nachsendeantrag stellen. Hierbei erhalten Sie eine ausführliche Broschüre, wen Sie über Ihren Wohnortwechsel in Kenntnis setzen müssen. Neben den gegenwärtigen Verträgen wie Versicherung, Vereine, Strom, etc. haben auch Banken und falls Sie Wehrdienst geleistet haben, selbst die längst vergessene Bundeswehr Interesse an Ihrem aktuellen Sitz.

Grundregeln für den Umzugstag

Widmen wir uns dem Umzugstag selbst. Die Kartons haben Sie bereits gepackt (nicht zu schwer und gut beschriftet). Müssen Möbel demontiert werden, haben Sie fachkundige Helfer an der Hand und das nötige Werkzeug liegt parat. Für Kleinkinder und Haustiere ist ein Umzug eine enorme Herausforderung und oftmals sind sie eher hinderlich statt helfend. Haben Sie die Möglichkeit, machen Sie einen Ausflug und überlassen Ihrem Partner oder Ihrer Partnerin die Organisation – per Handy sind Sie im Notfall ja erreichbar. Alternativ freuen sich die Sprösslinge auch über einen Tag bei Oma & Opa.

Viele Hände – Schnelles Ende

Nun stellt sich die Frage nach dem geeigneten Transportfahrzeug. Als Faustregel können Sie einen großen Lieferwagen für eine 3-Zimmer-Wohnung annehmen. Möchten Sie Ihr Umzugsgut und das Ihres Partners gleichzeitig verfrachten, empfiehlt sich ein 7,5-Tonner – sofern Sie ihn fahren können – oder zwei Sprinter. Die von Ihnen engagierte Umzugskolonne arbeitet effektiver, wenn sie aufgeteilt wird. Ihr handwerklich talentierter Kumpel kümmert sich nur um den Abbau der Möbel, während der zweite Teil anfängt zu verladen. So vermeiden Sie unnötiges Gedrängel im Treppenhaus. Haben Sie mehrere Fahrzeuge, kann der Monteur nach Beendigung seiner Arbeiten gleich mit der ersten Fuhre ins neue Eigenheim fahren und beginnen, das Mobiliar wieder aufzubauen. Alternativ begibt er sich zur alten Bleibe Ihres Partners und beginnt dort mit dem Abbau.

Schritt für Schritt ins Eigenheim

Bei der zweiten Variante mit wenig Helfern nehmen Sie sich ein Zimmer nach dem anderen vor. Auch hier werden zunächst die Möbel abgebaut und verladen. Üblicherweise entstehen im Laderaum Lücken, die Sie mit Kartons, Decken und anderem Kleinkram füllen. Somit sparen Sie erstens Platz und zweitens sorgen Sie für eine formschlüssige Verladung, damit während der Fahrt nichts zu Bruch geht.

Ein Umzug ist harte Arbeit. Selbst durchtrainierte Gesellen kommen nach dem 30. Karton aus dem dritten Stock ins Schwitzen. Halten Sie daher ausreichend Getränke und eine Brotzeit für Zwischendurch parat. Selbstredend darf auch der Sekt nach getaner Arbeit nicht fehlen.

Tipps für ein Umzug ins Eigenheim
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